Awareness
Schutz braucht Präsenz, nicht nur gute Absichten
Awareness-Arbeit sorgt dafür, dass Diskriminierung, Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch bei Veranstaltungen nicht übersehen werden – sondern jemand konkret zuständig ist, hinschaut und handelt. Ob Konferenz, Fachtag, Kulturveranstaltung oder mehrtägiges Seminar: Ich übernehme die Awareness-Betreuung vor Ort oder online und stehe Teilnehmenden als vertrauliche Anlaufstelle zur Verfügung. Zudem bilde ich Awareness-Teams aus und vermittle die Grundprinzipien empathischer und bedürfnisorientierter Awareness-Arbeit.
Awareness ist dabei mehr als Präsenz im Hintergrund. Sie schafft die Grundlage dafür, dass sich Teilnehmende auf Inhalte einlassen können, weil sie wissen, dass im Fall einer Grenzüberschreitung jemand zuständig ist.

Meine Aufgaben
Vertrauliche
Anlaufstelle
Ich bin während der Veranstaltung ansprechbar für alle, die eine diskriminierende, grenzüberschreitende oder unangenehme Situation erlebt haben: vertraulich, parteilich für die betroffene Person und ohne vorschnelle Verurteilung.
Prävention &
Sichtbarkeit
Schon die sichtbare Präsenz einer Awareness-Person und eine klare Kommunikation zu Beginn der Veranstaltung senken die Hemmschwelle, sich bei Vorfällen zu melden – und wirken zugleich präventiv.
Zudem entwickle ich diskriminierungssensible Awareness-Konzepte für Ihre Veranstaltung, um aktiv handeln zu können, anstatt zu reagieren.
Vermittlung &
Nachsorge
Je nach Situation unterstütze ich bei der Einordnung des Vorfalls, bei möglichen nächsten Schritten und, falls gewünscht, bei der Vermittlung zu weiterführender Unterstützung.
Ausbildung von
Awareness-Personen
Für Organisationen, die Awareness-Arbeit langfristig selbst tragen möchten, bilde ich interne Teams aus – von den Grundlagen diskriminierungssensibler Wahrnehmung über Gesprächsführung in Vorfallsituationen bis zu klaren Zuständigkeiten und Eskalationswegen innerhalb der Organisation. So entsteht Awareness-Kompetenz, die auch über einzelne Veranstaltungen hinaus wirkt.
