Sensitivity Reading
Genauer hinschauen, denn Worte schaffen Wirklichkeit
Kinderbücher, Lehrmaterialien, Broschüren, Websites, redaktionelle Beiträge: Sprache und Darstellung prägen, wie Diskriminierung reproduziert oder aufgebrochen wird, oft, ohne dass Autor:innen und Redaktionen es beabsichtigen. Sensitivity Reading prüft Texte gezielt auf stereotype, diskriminierende oder verletzende Darstellungen, bevor sie veröffentlicht werden.
Ich lese Ihre Texte mit fachlichem Blick auf Rassismus, Diskriminierung und diversitätssensible Sprache und gebe Ihnen konkrete, nachvollziehbare Rückmeldung – nicht als pauschales Urteil, sondern als begründete, umsetzbare Hinweise.

Was ich prüfe
Sprachliche
Sensibilität
Enthält der Text diskriminierende, stereotypisierende oder überholte Begriffe? Wo lässt sich diversitätssensibler formulieren, ohne den Textfluss zu verlieren?
Darstellung &
Repräsentation
Wie werden marginalisierte Gruppen dargestellt: als handelnde Personen oder als Stereotyp? Werden Klischees reproduziert, auch wenn sie nicht böswillig gemeint sind?
Sachliche & rechtliche Korrektheit
Stimmen die fachlichen und rechtlichen Aussagen zu Diskriminierung, AGG oder verwandten Themen? Sensitivity Reading deckt nicht nur sprachliche, sondern auch faktische Lücken auf.
